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Faule Äpfel
Heft 1/2024

Heft 1/2024 - Gefährlich leben!

In der ersten Ausgabe der Faulen Äpfel - der Zeitschrift für klassische Psychoanalyse, widmen wir uns als Leitthema Sigmund Freuds Text "Zeitgemäßes über Krieg und Tod". Freuds Text ist dabei Ausgangspunkt der meisten Analysen welche diese erste Ausgabe schmücken werden. Tod, Krieg, Abenteuer, Staat, Macht und Gesellschaft, Kultur und Gewalt sind einige der Themen, um welche diese Ausgabe kreist. Wer einen ersten beispielhaften Einblick bekommen will, was für Texte einen im Heft 1 / 2024 erwarten werden, schaue auf die Titel weiter unten. 

Der Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist der 10.02.2024. Falls du selbst noch einen Faulen Apfel zum genannten Thema einreichen möchtest, dann kontaktiere mich über das Kontaktformular. 

Alle Informationen zu Textlänge etc. sind hier zu finden: 

Eine geradezu Nietzscheanische Exploration der großen Themen des menschlichen Lebens: Krieg und Tod. Beide Themen haben, wie vielleicht kaum andere, das Potential, etwas über die Natur des Menschen und seiner Psyche zu entlarven. Die Einsichten Freuds haben gerade in heutiger Zeit nichts von ihrer Zeitgemäßheit verloren.

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01.

"Die Wissenschaft" - Macht, Moral und Menschlichkeit?

Die Weise, wie "Die Wissenschaft" politisch, gesellschaftlich und moralisch heutzutage gebraucht wird, verrät auch etwas über die psychologischen und politischen Motive hinter der großen Illusion, nämlich Gott. Ob Wissenschaft der neue Gott ist, fragt dieser Text.

02.

Angst vor der Front - Kriegsneurosen vs. Friedensneurosen

Was im Kriege sich manifestiert, in den sogenannten Kriegsneurosen, ist vielleicht garnicht so unähnlich, wie das, was wir in Friedenszeiten und den dazugehörigen Friedensneurosen erleben. Ob der Mechanismus hinter beiden Neurosenkategorien vielleicht der gleiche ist, und warum "gesund" werden, im Krieg wie im Frieden, nicht immer die beste Wahl ist, wird hier erörtert.

03.

Kollektives Unbewusstes vs. kollektives ÜberIch

Das Kollektive Unbewusste wird von seinem Kopf auf die Füße gestellt. Dahingehend wird Jungs Entsexualisierung des Unbewussten rückgängig gemacht, sowie sein impliziter Finalismus. Was dabei herauskommt, ist das kollektive ÜberIch. Dieser Text ist ein Versuch zu zeigen, wo Carl Gustav Jungs und Sigmund Freuds Wege sich trennten, und trennen mussten. 

04.

1984 - Die Macht über die Vergangenheit

In Anlehnung an George Orwells prophetisches Meisterwerk 1984, wird hier die Frage gestellt, inwiefern Geschichte wirklich Gegenwart bestimmt, und welche Gründe dahinter liegen könnten. Auch in der Psychoanalyse als Praxis muss sich diese Frage gestellt werden: Sollte man die eigene Geschichte umschreiben, oder sollte man sie vergessen?

05.

Weitere Texte...

Etwa 20 weitere Texte, zu Themen wie Propaganda, Rassismus, die Dummheit der Masse, Fight Club, KI-Freundinnen, Nachtwanderungen, Unsterblichkeit und Postapokalypse, sowie ein, zwei abenteuerliche Anekdoten und tödliche Gedichte finden sich in dieser Ausgabe.

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